07.12.25 –
Der Zusammenschluss des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) mit dem Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) macht einen wichtigen Schritt nach vorn: In der Kreistagssitzung am 20. November 2025 wurden zentrale Anpassungen des Gesellschaftsvertrags vorgestellt – die Voraussetzung dafür, dass Pforzheim und der Enzkreis künftig Teil des KVV werden können.
Wir Grüne im Landkreis Karlsruhe haben diesen Prozess von Beginn an unterstützt. Und als Vertreter der Grünen für Pfinztal und Walzbachtal liegt uns dieses Thema besonders am Herzen. Denn es geht um eine verlässliche und bezahlbare Mobilität für Gemeinden, die eng mit der Achse Pforzheim–Karlsruhe verbunden sind.
Viele Menschen pendeln täglich aus Pfinztal nach Karlsruhe, nach Pforzheim und in den Enzkreis. Gerade für Gemeinden an bisherigen Verbundgrenzen wie Pfinztal bringt daher ein gemeinsamer Verkehrsverbund deutliche Vorteile: klarere Strukturen, einfachere Wege und weniger Tarifbrüche.
Mit dem neuen Verbundgebiet soll ab Dezember 2026 ein harmonisierter Tarif gelten. Die wichtigsten Punkte:
Laut Verkehrsverbund bleiben rund 82 % der bisherigen Tickets preislich stabil, etwa 15 % werden günstiger und nur rund 2 % teurer. In vielen Fällen wird auch das Deutschlandticket eine attraktive Alternative sein – weshalb dessen Bezahlbarkeit weiterhin ein wichtiges politisches Anliegen bleibt.
Unsere Region lebt von ihren engen Verbindungen. Diese brauchen endlich eine gemeinsame Tarif- und Verbundstruktur. Unsere Kreisräte Monika Lüthje-Lenhart und Simon Schwarz setzen sich dafür ein, dass unsere Gemeinden eine einfachere, verlässlichere und bezahlbare Mobilität erhalten. Der Zusammenschluss von KVV und VPE ist dafür ein zentraler Schritt – und stärkt unseren Lebens- und Wirtschaftsraum langfristig.
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