Innen statt Außen - Pfiffige Pfinztaler Perspektiven
Wenn Baulücken geschlossen oder ehemalige Nebengebäude und Scheunen zu Wohnzwecken umgenutzt werden kann neuer Wohnraum im Innern geschaffen werden. Auch durch Anbauten, Aufstockung oder bauen in zweiter Reihe können innerörtliche Flächen optimaler genutzt werden.
Das spart Ressourcen, die vorhandene Erschließung und Infrastruktur kann besser genutzt werden.
Doch innerörtliche Entwicklung ist nicht gleichbedeutend mit einer baulichen Verdichtung um jeden Preis.
Wenn sich neue Gebäude nicht maßvoll in die Umgebung einfügen und zu viel Wohnraum auf engem Raum entsteht, leidet die Wohnqualität und vorhandene örtliche Baustrukturen gehen verloren.
Dass sich eine neue Bebauung aber durchaus harmonisch ins Ortsbild einfügen kann zeigen viele gelungene Beispiele in unseren Ortsteilen.
Um auf diese Bau-Projekte aufmerksam zu machen und anderen Anregungen für eine maßvolle (Nach-)verdichtung zu geben, wurde von den Grünen Pfinztal der Wettbewerb „pfiffige Pfinztaler Perspektiven“ vorgeschlagen.
Damit sollen solche Bauten und Projekte ausgezeichnet werden, die sich in besonderer Weise in die örtliche Struktur einfügen und mit moderner Architektur und zeitgemäßen und flexiblen Wohnformen Alt und Neu verbinden. Der Wettbewerb wurde erstmals 2008/2009 durchgeführt.
2015 wurden nochmals herausragende Bauten der letzten Jahre ausgezeichnet.
Die eingereichten Bauprojekte zeigen, wie kreativ, energiebewusst und behutsam mit der örtlichen Baukultur umgegangen wird.
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen [...]